Gesmolder KirmesGessem - Wir sehen uns

Gesmolder Kirmes
 
13.08.2019

Drei Kirmes-Macher in Aktion: Michael Weßler, Sabine Schlüter und Dr. Reinhold Kassing (von links) rühren für das größte Volksfest im Grönegau kräftig die Werbetrommel. Foto: Stadtverwaltung Melle

Gesmolder Kirmes: „Propeller“ sorgt mit 90 Sachen für den ultimativen Kick

Größtes Volksfest im Grönegau punktet in der Zeit vom 14. bis zum 16. September 2019 mit 140 Fahrgeschäften, Unterhaltungsbuden und Verzehrständen – Kirmeslauf am Freitag – „Gottesdienst auf dem Autoskooter“ und Platzkonzert der Blaskapelle am Sonntag

Die Gesmolder Kirmes wirft ihre Schatten voraus – mit publikumswirksamen Neuheiten im Programm, die in der Zeit vom 14. bis 16. September 2019 Lust auf den Besuch des größten Volksfestes im Grönegau wecken. „Zu den absoluten Highlights unter den zahlreichen Fahrgeschäften zählt in diesem Jahr der ,Propeller‘, der rund 40 Meter groß und damit deutlich höher als der Turm unserer St.-Petrus-Kirche ist“, sagt der Vorsitzende des Kirmes-Arbeitskreises, Dr. Reinhold Kassing. Der „Propeller“, der bundesweit zu den Knüllern unter den Volksfest-Attraktionen zählt, biete den großen und kleinen Besuchern mit einer Spitzengeschwindigkeit von 90 Stundenkilometern den „ultimativen Kick – Nervenkitzel inbegriffen“.

Dass der „Propeller“ Station in Gesmold macht, wertet Kassing als eindeutigen Beweis dafür, dass das Kirchweihfest in der Schaustellerszene einen hervorragenden Ruf genießt. „Nicht ohne Grund haben sich auch dieses Mal rund 450 Betreiber von Fahrgeschäften, Unterhaltungsbuden, Verzehrständen und Verkaufsbuden um einen Standplatz beworben“, verdeutlicht Ortsbürgermeister Michael Weßler. Aus diesen Bewerbungen habe das Bürgerbüro schließlich 140 Schausteller ausgewählt, die das Kirchweihfest nunmehr mit Leben erfüllen werden.

„Um das Kirchweihfest kontinuierlich weiterzuentwickeln und in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, steht für uns die Qualität stets im Mittelpunkt“, stellt Marktmeisterin Sabine Schlüter fest, die dem Kirmes-Arbeitskreis ebenso angehört wie Matthias Hartmann, Reinhold Kassing, Harald Kruse, Matthias Otto, Niklas Schulke, Manuela Spreckelmeyer, Claudia Stieve und Michael Weßler. Diesem Anspruch werde das Organisationsteam auch in diesem Jahr gerecht.

Was hat die „Gessem 2019“ neben dem „Propeller“ noch zu bieten? Zu nennen sind hier außer altbekannten und bewährten Angeboten wie dem Twister, dem Musik-Express, dem Kindersportkarussell, Kaiser’s Zirkuswelt und dem Jumbo-Flug auch Neuheiten wie Shake and Roll, die kleine Achterbahn Speedy Gonzales, die sich an die ganze Familie richtet. Hinzu kommen in bewährter Weise kulinarische Angebote, die sich von Grillspezialitäten über Fisch und Kastenpickert bis hin zu Süßigkeiten erstrecken. Und natürlich werden auf der Festmeile Klassiker wie die Los- und die Schießbude nicht fehlen. „Die Kirmes lebt natürlich auch vom Engagement der ortsansässigen Wirte, die erneut mit ins Rad greifen, um das Volksfest zu einem vollen Erfolg werden zu lassen“, macht Reinhold Kassing deutlich. Der Vorsitzende des Kirmes-Arbeitskreises wörtlich: „Die Gastronomen sind ein zentraler Bestandteil der drei tollen Tage. Ohne sie läuft nichts.“

Eingeläutet wird das größte Volksfest im Grönegau bereits am Freitag, 13. September, ab 16 Uhr mit dem dritten Gesmolder Kirmeslauf. Und schon heute darf man gespannt sein, wie viele Menschen sich dieses Mal an diesem sportlichen Event beteiligen werden. Fortgesetzt wird das Programm am Samstag, 14. September, 15 Uhr, mit der traditionellen Kirmes-Messe in der St.-Petrus-Kirche, bevor Ortsbürgermeister Michael Weßler das Kirchweihfest um 16 Uhr auf dem Femlindeplatz eröffnen wird. Zur Feier des Tages verschenkt der Ortsrat an diesem Nachmittag 500 Lebkuchenherzen an die jüngsten Besucher, während es für die Erwachsenen in bewährter Weise Freibier gibt.

Weiterer Höhepunkt im Programm: Der „Gottesdienst auf dem Autoskooter“, der am Sonntag, 15. September, um 11 Uhr beginnt. Der Messe schließt sich ein Platzkonzert der Blaskapelle Gesmold an. Ein musikalischer Leckerbissen, der bereits in den vergangenen Jahren für Furore sorgte. Das eigentliche Kirmestreiben startet dann um 12 Uhr. „Der frühe Auftakt, den wir inzwischen zum dritten Mal anbieten, hat sich bewährt. Wir tragen damit dem veränderten Freizeitverhalten der Bevölkerung Rechnung“, berichtet Reinhold Kassing. Er dankt abschließend allen Akteuren, die außer den Schaustellern und Gastronomen zum erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung beitragen – von der Polizei über die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz bis hin zu den Pfadfindern, die am östlichen Ortseingang in bewährter Weise die Parkplatzbetreuung übernehmen.

Apropos Parkplätze: Menschen mit Handicap, die das Kirchweihfest mit dem Auto ansteuern, können in bewährter Weise die Behindertenparkplätze an der Schule nutzen. „Und auf dem Festplatz in der Ortsmitte steht eine Behindertentoilette zur Verfügung, die auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann“, so Marktmeisterin Sabine Schlüter.

Weitere Informationen zu dieser Großveranstaltung gibt es im Internet unter http://gesmolder-kirmes.de

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